Posts mit dem Label Sommer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sommer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. April 2015

süße Tomatenmarmelade

Dieses Rezept war ein Experiment. Tomatenmarmelade? Klingt verrückt und gleichzeitig interessant. Das muss ich probieren!


Für ca. 8 kleine Marmeladengläser

1,5 kg Tomaten
500g Gelierzucker 2:1
2El Zitronensaft

Die Tomaten mit heißem Wasser übergießen und danach die Schale abziehen. Die geschälten Tomaten pürieren und zusammen mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermischen. Alles etwa eine Stunde bei Raumtemperatur ziehen lassen. Anschließend umrühren und aufkochen. Laut mehrerer Rezepte im Internet, soll man die Tomaten nun ca. 3 Minuten kochen lassen, eine Gelierprobe machen (etwas auf einen Teller geben und prüfen, ob es beim Abkühlen geliert) und dann in Marmeladengläser umfüllen. Bei mir hat die Gelierprobe aber gar nicht funktioniert. Auch nicht nach längerem kochen. Deshalb habe ich noch etwas Zitronensaft hinzugegeben, denn der ist zum Gelieren notwendig. Hat leider nicht geholfen. Daher habe ich mehr Gelierzucker dazu gegeben. Hat auch nicht gereicht. Nachdem ich ca. 250g mehr dazu gegeben habe, wurde die Marmelade endlich etwas dicker und ich konnte sie umfüllen.
Leider habe ich keine Ahnung woran es gelegen hat. Diese Rezeptmengen findet man überall im Internet und da scheint es zu klappen...

Jetzt die interessante Frage: und wie schmeckt das?
Hmmm, zuerst schmeckt es wie süße Marmelade, erinnert fast an Erdbeermarmelade, nur dass es dann im Nachhinein nach Tomate schmeckt. Geschmackssache. Mit Käse, und besonders Ziegenkäse ist es aber echt gut und eben etwas Besonderes.

Mittwoch, 11. September 2013

Zitronen-Cupcakes

Dieses Rezept habe ich auf Kessys Blog gefunden und nur ein klein wenig variiert.


Für den Teig (12 Stück):

110 g Butter
110 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz
125 g Mehl
1 TL Backpulver
½ TL Natron
50 ml Buttermilch
2 EL frisch gepresster Zitronensaft

Butter und Zucker verrühren und anschließend mit den Eiern schaumig schlagen. Nach und nach alle anderen Zutaten hinzufügen. Bei 160°C etwa 15Min backen.
In die ausgekühlten Cupcakes mit einem Messer kleine Aushöhlungen schneiden. Dort wird später die Füllung eingefügt.



Für die Lemoncurd-Füllung:

3 Zitronen
2 Eier
1 Eigelb
80 g Zucker
30 g Butter

Die Eier und das Eigelb gründlich verquirlen und anschließend die anderen Zutaten hinzufügen. Dann muss alles vorsichtig erwärmt werden, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Nachdem ich mich über eine halbe Stunde mit dem Wasserbad herumgeschlagen habe und sich nichts getan hat, war ich kurz vor dem Aufgeben. Mein Freund hat sich dann den Topf geschnappt und einfach direkt auf kleinster Stufe auf den Herd gestellt. 10Min später war das Lemon curd fertig. Also nächstes Mal direkt auf den Herd stellen, aber mit der Temperatur sehr aufpassen, da das Ei sonst stocken könnte. Die Masse ist etwas zu viel für 12 Cupcakes, kann aber etwa 1 Monat im Kühlschrank aufbewahrt werden.


 Das Lemon curd wird dann in die Löcher der Cupcaks gefüllt:


Für das Topping:

80 g Butter
150 g Puderzucker
250 g Frischkäse
2 EL frisch gepresster Zitronensaft

Butter und Puderzucker verrühren. Anschließend den Frischkäse und Zitronensaft unterheben. Vorsicht, nicht so fest schlagen, sonst wird das Topping sehr flüssig. Wenn es doch passiert, einfach eine Weile in den Kühlschrank stellen und wieder fest werden lassen. Mit einem Spritzbeutel das Topping auf den Cupcakes verteilen.


Wahnsinnig lecker!

Sonntag, 8. September 2013

Holunderbeeren-Quark-Auflauf

Beinahe hätte ich die Holunderbeeren dieses Jahr verpasst und leider habe ich nur noch wenige Beeren sammeln können. 

 
Die reichen aber zum Glück noch für diesen Auflauf:

300g Holunderbeeren 
1 Zitrone
1/2 Vanilleschote
2 Eier (trennen)
500g Quark
250g Zucker
80g Mehl
1 Priese Salz

Die Holunderbeeren von den Stängeln zupfen und dabei die grünen oder eingetrockneten Beeren aussortieren. Die Holunderbeeren vorsichtig aber gründlich waschen und abtropfen lassen.
Die Zitrone auspressen und das Vanillemark aus der Schote kratzen. Quark, Zucker, Eigelb, Vanille, Zitronensaft und Mehl verrühren. Das Eiweiß mit einer Priese Salz steif schlagen und zusammen mit den Holunderbeeren unter die Quarkmasse heben.
Alles in eine gefettete Backform geben und bei 180°C etwa 50-60Min backen. Eventuell mit Alufolie abdecken, damit er oben nicht zu dunkel wird. Den Auflauf noch warm genießen.



Ist das nicht eine tolle Farbe? Es schmeckt ja so lecker! Ich schreibe mir jetzt sofort in meinen Kalender für nächstes Jahr, wann der Holunder reif ist und werde das definitiv nochmal machen!

Nachtrag:
ACHTUNG!
Da meine Mutter allergisch auf die Beeren reagiert hat, habe ich mich im Internet informiert und anscheinend enthalten die unreifen Beeren, aber auch die Samen der reifen Beeren das giftige Glycosid „Sambunigrin“, welches Übelkeit und Durchfall auslösen kann. Der Schadstoff wird beim Kochen zwar zerstört und alle anderen, die den Auflauf probiert haben, hatten keine Probleme, aber ich würde es dennoch keinen Kindern zu essen geben und vielleicht beim nächsten Mal doch andere Beeren z.B. Johannisbeeren ausprobieren.
Das ist auch der Grund, warum man aus Holunderbeeren nur Gelee macht und nicht die ganzen Früchte verwendet.

Sonntag, 21. Juli 2013

mein Kräutergarten

Leider haben wir keinen Balkon. Da wir direkt an einem Park wohnen, vermisse ich das auch gar nicht so sehr, aber ich habe mir schon länger Küchenkräuter gewünscht. Diese halten in der Wohnung nie so lange und jetzt hat mir mein großer Bruder eine riesen Freude gemacht, indem er mir einen Kräuter-Blumenkasten-Garten angelegt hat. 


Damit die Blumenkästen nicht herunterrutschen, hat er ein Brett an der Wand (mit selbstgemachten Winkeln) befestigt.



In meinem Kräutergarten sind:
- Gold-Oregano
- Zitronen-Thymian
- Thymian
- glatte Petersilie
- roter Basilikum
- grüner Basilikum
- Lavendel
- Majoran
- Minze

Samstag, 22. Juni 2013

Beerenbaiser

Auch dieses Rezept ist aus Wohnen & Garten und unglaublich lecker. Wenn man z.B. Milch-Eis machen möchte, kann man wunderbar aus dem übrig bleibenden Eiweiß dieses Rezept machen.

Für die Baiser:
4 Eiweiß
230g Puderzucker
1 Prise Salz
1Pck Vanillezucker

Für die Creme:
200g Mascarpone
200ml Sahne
4El Zucker
Beeren nach Wahl

Das Eiweiß mit dem Salz ganz steif schlagen und dann nach und nach den Puderzucker hinzugeben. Mir ist die Masse etwas zu weich geworden, sodass ich noch etwas mehr Puderzucker als im Rezept steht hinzugefügt habe. Dann mit einer Spritzthülle kleine Becherchen formen und die Baisermasse bei 90°C im Ofen trocknen lassen. Die Backzeit kann je nach Größe der Baisers stark variieren. Am besten man macht einen mehr als benötigt und testet diesen zwischendurch. Mit 2-4 Stunden sollte man aber durchaus rechnen.

Für die Masse die Mascarpone und den Zucker vermischen, Sahne steif schlagen und unterheben. Die Masse in die fertigen Förmchen geben und mit Beeren verzieren (ich hab auch welche in die Masse hineingegeben).

Dieser Nachtisch kam unglaublich gut an und schmeckt auch wirklich phantastisch!

Donnerstag, 20. Juni 2013

Lavendeleis

Ich habe ja bereits von dem Holunderblüteneis berichtet. Das gleiche Rezept kann man auch mit Lavendel machen, aber Vorsicht das ist nicht jedermanns Sache. Besonders, wenn man den Geruch stark mit Seife verbindet, schmeckt es einem eher nicht. Das Eis schmeckt nämlich genau so wie Lavendel riecht.
 

Ein paar Lavendelblüten oben drauf gestreut sieht zwar schön aus, ist aber echt ein blödes Mundgefühl. Wenn man aber trotzdem mit Lavendel verzieren möchte, kann man ja die ganze Blüte drauflegen und vor dem Verzehren wieder weg nehmen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Holunderblüten-Pfannkuchen

Für Holunderblüten-Pfannkuchen braucht man große noch zusammenhängende Holunderblüten und einen möglichst dünnflüssigen Pfannkuchenteig. Darin werden die Blüten dann hineingetunkt und in einer heißen Pfanne mit Öl gebraten. 


Wir haben uns fürs Braten entschieden, da wir nicht genug Öl zum frittieren hatten. Einziges Problem war, dass wir die Pfannkuchen so nicht umdrehen konnten. 


Deshalb haben wir sie auf kleiner Stufe durchgebraten. Da man aber die dicken Stiele eh nicht mitisst, könnte man die Blüten auch vorher abzupfen. Dann sieht es aber nicht mehr so toll aus...



Wie haben ganz schön geschlemmt an diesem Wochenende. Zum Knabbern gab es noch diese tollen Snacks aus Dresden: "Bemmchen". Sind die nicht süß? Wie kleine Mini-Brote...

 
Dazu gab es dann Sekt mit unserem selbstgemachten Holunderblütensirup und viele andere Leckereien...

...und weil wir uns so gut verstehen, haben wir anschließend alle drei Cousinen in einem (Doppel)-Bett geschlafen :-) bequem war das für keinen,aber das "Ritzenkind" hat sich tapfer geschlagen!

Montag, 17. Juni 2013

Holunderblüten-Eis

Super lecker! Eigentlich ist das ein Rezept für Lavendeleis, aber mit Holunderblüten und wahrscheinlich aller Art von essbaren Blüten klappt das auch ganz hervorragend.

4El Blüten
200ml Sahne
100g Puderzucker
8 Eigelb
1Pck.Vanillezucker
echte Vanille

Hierfür müssen die Blüten vollständig von ihren Stängeln befreit werden und dann in der Sahne gekocht werden. Nur kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann abseien, aber die Blüten nicht auspressen, sondern nur abtropfen lassen. Anschließend muss die Sahne über Nacht in den Kühlschrank. Wenn man zu ungeduldig ist (so wie wir)  und nicht warten möchte, kann man noch so lange schlagen, man bekommt die Sahne nicht steif. Das Eis schmeckt dann zwar auch, ist aber nicht so schön cremig.
Am nächsten Tag Eigelbe und Puderzucker verrühren und die Vanille hinzu geben. Das ganze im Wasserbad erwärmen und ständig rühren. Hierbei muss man sehr vorsichtig sein, denn sonst stockt das Eigelb und wird unbrauchbar. Am besten darauf achten, dass die Schüssel mit dem Eigelb keinen Kontakt zum Wasser hat und das Wasser nicht kocht, aber leicht dampft.
Dann beiseite stellen und vollständig abkühlen lassen.
Nun kann man die Blütensahne steif schlagen und unter die Eimasse heben. Dann alles einfrieren. Man braucht dazu weder eine Eismaschine noch muss man das Eis ständig umrühren.
Da keine künstlichen Zusätze enthalten sind, schmilzt das Eis sehr schnell, wenn man es aus dem Eisfach nimmt, aber es schmeckt herrlich!

Sonntag, 16. Juni 2013

Alles Holunder oder was?

Dieses Wochenende haben meine Cousinen und ich zusammen mit unserer Oma (auch Großi genannt) verbracht und allerlei leckeren Kram aus Holunder gezaubert.
Dieser blüht nämlich gerade und ist wahrscheinlich bereits in einer Woche nicht mehr so schön, aber dann kann man sich auf die Beeren freuen...
Wir haben
- Holunder-Sirup
- Holunder-Eis
- Holunder-Pfannkuchen 
gemacht und hatten einem Menge Spaß!

zunächst einmal müssen die Blüten gepflückt werden. Sie findet man eigentlich überall, man muss nur ein wenig die Augen (und Nasen) offen halten und besonders auf Feldern oder am Waldrand suchen.


Oft wachsen die Blüten recht weit oben an den teilweise sehr großen Holundersträuchern. Am besten man nimmt sich einen Regenschirm mit und zieht damit die Äste zu sich heran. Nur die komplett geöffneten Blüten nehmen! Für 3l Sirup braucht man etwa 30-40 Handtellergroße Blüten.

Holundersirup:
3l Wasser
4kg Zucker
30-40 große Blüten
100g Zitronensäure (bekommt man in der Apotheke)
5 ungespritze Zitronen


...und ganz wichtig beim Holundersammeln: Danach mit dem weltbesten Erdbeerkuchen stärken (darauf sollte man dringend achten).


Die dicken Stängel der Holunderblüten werden nun grob weggeschnitten. Die Blüten nach Möglichkeit nicht waschen da dann der Pollenstaub mit weggewaschen wird und dieser für das Aroma verantwortlich ist. Daher sollte man die Blüten möglichst nicht in der Nähe einer Straße pflücken. Wer Angst vor Tierchen oder kleinen Mücken hat: Der Sirup wird vor dem Abfüllen gefiltert.


3l Wasser abkochen. Das ist wichtig um alle Keime zu vernichten, sodass der Sirup lange haltbar wird. Anschließend das Wasser abkühlen lassen und 4kg Zucker hinzugeben. Zuerst hat man das Gefühl, dass sich das nie auflösen würde: einfach weiter rühren!

Sobald sich alles aufgelöst hat, werden die in Scheiben geschnittenen Zitronen und die ungewaschenen Holunderblüten hinzugefügt. Alles vermischen und 4 Tage stehen lassen und dabei ab und zu umrühren. Danach abseien und in saubere Flaschen abfüllen. Die Deckel nicht ganz fest schrauben, da der Sirup leicht gären kann.

Die anderen Rezepte mit Holunder werde ich morgen und übermorgen zeigen.

Sonntag, 9. Juni 2013

Picknick im Park

Oh wie schön, der Sommer zeigt sich endlich mal!
Leider hatte ich diese Woche sehr viel Stress auf der Arbeit und kam immer sehr spät nach hause, sodass ich nicht mehr all zu viel von dem tollen Wetter hatte. Am Donnerstag aber hat mich mein Freund überrascht. 


Zuerst hat er mir diese wundervolle Calla geschenkt und mich dann zu einem Picknick entführt. Das war genau das Richtige für mich und ich habe mich super entspannen können und zumindest die letzten Sonnenstrahlen für diesen Tag genießen können. Danke mein Traummann ♥




Sonntag, 14. April 2013

Erdbeerkuchen extravagant

Gestern habe ich schon das Rezept für einen normalen Erdbeerkuchen gezeigt und habe es für einen Geburtstagskuchen noch ein wenig erweitert. Das Rezept für den Kuchenboden ist hier zu finden.
Dann braucht man noch 

250ml Milch
1/2 Pck. Vanillepuddingpulver
25g Zartbitterschokolade


Den Vanillepudding nach Packungsanleitung zubereiten (1/2 Pck. reicht dabei völlig aus) und den Pudding auf den erkalteten Kuchenboden verteilen. Damit sich keine störende Haut auf dem Pudding bildet, decke ich ihn immer mit Klarsichtfolie ab (die Folie muss Kontakt zum Pudding haben). Nach dem vollständigen Auskühlen kann die Folie entfernt werden.


Wie ich gestern schon beschrieben habe, werden immer die Erdbeeren zuerst schlecht, die nicht vollständig mit Tortenguss überzogen sind. Da ich aber Tortenguss nicht besonders lecker finde und zu viel auch einfach nicht schön aussieht, habe ich diesmal die halbierten Erdbeeren einzeln in den Tortenguss getunkt, kurz abtropfen gelassen und dann auf dem Kuchen verteilt.
Anschließend wird die Schokolade in einem Wasserbad (oder in der Mikrowelle) geschmolzen und in feinen Schlieren über den Erdbeeren verteilt.
Mit diesem Rezept kann man einen ohnehin schon sehr leckeren Erdbeerkuchen optisch und geschmacklich noch weiter aufmotzen.

Samstag, 13. April 2013

Erdbeerkuchen

Das ist das wohl weltbeste Erdbeerboden-Rezept, das es nur gibt! Natürlich kommen solche Rezepte meistens von der Oma und in diesem Fall ist es tatsächlich von meiner Großi (das sagt man in Österreich zur Oma).


Rezept:
100g Butter
100g Zucker
1Pck. Vanillezucker
1 Ei
250g Mehl
2 gestr. Tl Backpulver

Den Teig mit den Händen gut durchkneten und auf einer Tortenbodenform verteilen. Ich musste ganz verwundert feststellen, dass ich keine große Tortenbodenform habe. Deshalb habe ich den Boden in meiner Springform gebacken und den Rand ein wenig hochgezogen. Geht auch, das andere sieht aber schöner aus. Bei 170°C für 15-20min. backen.
Nach dem Auskühlen mit Erdbeeren (etwa 500g) belegen und mit Tortenguss überziehen. Gerade bei warmen Wetter sind Erdbeeren sehr empfindlich und fangen leider sehr schnell an zu schimmeln. Ich habe festgestellt, dass das immer an den Stellen passiert, die keinen Tortenguss haben. Deshalb immer sehr sorgfältig mit dem Tortenguss arbeiten!

Montag, 3. September 2012

Himbeer-Cupcakes

Dieses Rezept habe ich aus dem Dr.Oetker CupCakes-Buch (etwas abgewandelt) für 12 Cupcakes:

200g Mehl
40g abgezogene gemahlene Mandeln
1,5 gestr TL Backpulver
1 Priese Salz
80g Zucker
100g Butter (lauwarm)
250g Joghurt
2 Eier
150g Himbeeren in etwas Speisestärke wälzen

500g Sahne
2 Pck Sahnesteif
3 El Himbeersirup

Wenn man die gefrorenen Himbeeren in Speisestärke wälzt, dann rutschen sie beim Backen nicht auf den Boden und sind besser verteilt. Die Himbeeren erst ganz zum Schluss in den Teig geben und mit einem Löffel unterheben, vorsichtig damit die nicht kaputt gehen. Bei 180°C etwa 25 Minuten backen.
In das Topping kann man natürlich auch noch Himbeeren geben! Zusätzlich habe ich die Cupcakes mit rosafarbenen Lollies verziert.
Die verzierten Cupcakes ca. 30min in den Kühlschrank stellen.

Montag, 20. August 2012

Sommer

Am Wochenende war ich zu Besuch bei meinen Eltern und das Wetter war ja wirklich unglaublich warm (34°C)! Deshalb habe ich mit meinen Brüdern den Rasensprenger aufgebaut und wir sind wie damals, als wir noch kleine Kinder waren, unter dem Wasser durchgelaufen. Das war lustig, aber auch unglaublich kalt! Ich glaube als Kinder ist man da etwas schmerzfreier und ist durch den Spaß so abgelenkt, dass einem das eiskalte Wasser völlig egal ist. Wir hatten aber nach 10 Minuten genug Abkühlung.

Sonntags war ich dann wieder zu hause und mein Freund hat Sandwiches gemacht. Die waren lecker! Dabei ist die wichtigste "Geheimzutat" der Frischkäse. Alles andere kann man nach Belieben drauftun, aber Frischkäse macht es nochmal doppelt so lecker! Wir hatten außerdem Gurke, Salat, Tomaten, Eier, Käse, Schinken, Remoulade und Sweet-Onion-Sauce.