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Freitag, 1. Januar 2016

Grünkohleintopf mit Mettenden

Oh, ich liebe Grünkohl und zum Glück ist gerade wieder Saison, denn der frische schmeckt soooo viel besser als der aus der Gefriertruhe!

für 6 Portionen:

1,5kg Grünkohl
750g Kartoffeln
250g Speck
2 Zwiebeln
6 Mettenden
200ml Gemüsebrühe
etwas Salz und Pfeffer

Den Grünkohl gründlich waschen und in heißem Wasser kurz blanchieren und zur Seite stellen. Die Zwiebeln fein hacken und zusammen mit dem gewürfelten Speck in einem großen Topf anbraten. Anschließend den Grünkohl und die Gemüsebrühe hinzugeben und bei geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten kochen lassen. Währenddessen die Kartoffeln in Würfel schneiden und in Salzwasser gar kochen. Die Mettenden am Stück zum Grünkohl geben (sonst verlieren sie viel Geschmack) und den Eintopf ohne Deckel weiter kochen lassen. Sobald die Kartoffeln gar sind, überprüfen, ob der Grünkohl schon die gewünschte Konsistenz hat und dann die fertigen Kartoffeln unterheben. Bei Bedarf noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen.


Freitag, 20. November 2015

Apfel-Früchte-Brot

Dieses Rezept habe ich von einer Dinkelbäuerin bekommen, als ich vor ca. 15 Jahren mit meinem Onkel, meiner Tante und meinen Cousins auf einem Bauernhof Urlaub gemacht habe. Jetzt ist mir dieses Rezept wieder in die Hände gefallen und ich musste es direkt ausprobieren:

500g Äpfel
160g Zucker
40g Walnüsse
60g Haselnüsse
100g Rosinen
50g getrocknete Datteln
150g getrocknete Feigen
1 Tl Zimt
1/2 EL Kakao
1/2 Pck. Backpulver
330g Mehl

Die Äpfel schälen und raspeln (Thermomix 2-3 Sek Stufe 5), die Nüsse grob hacken (Thermomix 1-2 Sek Stufe 5) und die Datteln und Feigen in grobe Stücke schneiden (Thermomix 1-2 Sek Stufe 5). Alle Zutaten bis auf Backpulver und Mehl vermischen und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag Backpulver und Mehl hinzufügen und mit den Händen gut kneten. Eine kleine Kastenform mit Backpapier auskleiden und die Masse einfüllen. Die obersten Rosinen in den Teig drücken, damit diese nicht anbrennen. Bei 200°C ca. 30Min backen, anschließend mit einem Holzstäbchen testen, ob das Brot schon gar ist und ggf. nochmal ein paar Minuten weiterbacken. Das noch warme Brot mit Marmelade bestreichen.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Weihnachtsdeko

Hier ein paar Fotos meiner Weihnachsdeko. Dieses Jahr wollte ich alles weiß halten und nicht zu viel rot oder gold (die klassischen Farben) verwenden:


Die Obstschale in Spitzenoptik ist von IKEA, auch der Tannenbaum aus Spiegeln. Den Tischläufer habe ich beim dänischen Bettenlager gefunden und ein Duftölständer verbreitet einen wunderbaren Weihnachtsduft im ganzen Raum.


Dieses rustikale, beleuchtete Holzhäuschen habe ich in einem kleinen Blumenladen gefunden; das Räuchermännchen hat mir mein Mann letztes Jahr zum Nikolaus geschenkt und für die Teelichter habe ich einfach leere Marmeladengläser genommen und etwas dickes Packetband mit einer weißen Schleife drum gebunden.


Wenn es schon nicht draußen schneit, so zaubere ich mir wenigstens die Schneeflocken ins Wohnzimmer.

Und hier noch mein Eis-Weihnachtskranz: 
Um die weißen Kerzen habe ich etwas Spitze gewickelt und diese mit einer Paketschnur fixiert. Außerdem habe ich die Spitzen von Tannenzapfen weiß angemalt und etwas Glitzer drüber gestreut, sodass die richtig frostig aussehen. Außerdem habe ich noch weiße Kugeln, eine Perlenkette, sowie Glöckchen hinein gelegt. Die Schale ist übrigens von Xenos. Dann habe ich aus Glitzerpapier kleine Schneeflocken ausgestanzt und diese an einen Draht geklebt. Den Draht habe ich dann auch in der Schale drapiert (vorne links zu sehen).


Da ich es bei Adventkränzen schade finde, dass am Anfang nur wenig Licht angemacht wird und am Ende alle Kerzen eine unterschiedliche Höhe haben, habe ich meinen Kranz mit fünf Kerzen gemacht, also einen Weihnachtskranz und keinen Adventkranz und somit alle gleichzeitig angezündet.

Ganz besonders gefällt mir der weiße Glitzer-Hirsch (auch von Xenos). Etwas kitschig, aber das darf um die Weihnachstzeit so!

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Apfelmus-Zimt-Pfannkuchen

Uh, das ist wirklich ein riesiger Pfannkuchen geworden!


Manchmal nasche ich gerne etwas Apfelmus, oder habe noch etwas von einem anderen Rezept übrig. Dann mache ich oft damit Pfannkuchen. Wenn man kein Apfelmus hat, kann man natürlich auch einfach einen Apfel reiben.

2 Eier (das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und am Schluss unter den Teig heben)
20g Zucker
1-2 Tl Zimt
200g gezuckerter Apfelmus 
150g Mehl
1/2 Tl Backpulver
50ml Milch

Sobald in der Pfanne im Teig kleine Bläschen aufsteigen, kann der Pfannkuchen gewendet werden.
Zum Schluss noch Puderzucker und Zimt drüber streuen.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Es schneit, es schneit!


oh, ich liebe meine neue Kamera, ist das nicht ein tolles Bild?

Weihnachtlicher Kranz für die Haustür

Vor einiger Zeit hat mir mein großer Bruder einen Kranz aus Efeuranken angefertigt, den ich total schön finde. Leider habe ich den Kranz eine Weile hochkant stehen gelassen und dadurch ist er ein wenig nachgesackt und jetzt nicht mehr ganz rund. Dennoch finde ich, dass es ein schöner Türschmuck geworden ist.


Mittwoch, 21. November 2012

Waffeln

hmmm, in Stuttgart habe ich mit meiner Freundin noch Waffelngebacken. Die waren lecker!

Leider hatten wir weder Butter noch Speisestärke und mussten dann etwas improvisieren. Die Waffeln ließen sich mit der Halbfettmargarine leider nicht in einem Stück aus dem Waffeleisen lösen, sodass wir nachher eher Waffelmatsch hatten. Nach der 4. Waffel ist und dann die Geduld ausgegangen und wir haben den restlichen Teig in der Pfanne gebraten (ok das waren dann eher Pfannkuchen als Waffeln, aber das schmeckt ja genauso).
Das Rezept werde ich auf jeden Fall nochmal machen und dann hoffentlich "richtige" Waffeln hingekommen.

Menge für 4 Personen (von Chefkoch):
 
175 g Butter
175 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
4 kleine Eier
1 Prise Salz
1 Flasche Rum-Aroma
200 g Mehl
50 g Speisestärke
½ TL, gestr. Backpulver
 evtl. Milch
Äpfel 

 Milch haben wir keine mehr dazugegeben und auch keinen Rum, aber dafür etwas Zimt.








































































Donnerstag, 18. Oktober 2012

süßer Zopf

Das ist ein Rezept für ein super leckeres Frühstückbrot. Diese Rezept habe ich von meiner Mutter, aber ursprünglich ist es von meiner Oma und die hat es wahrscheinlich von ihrer...
Bei uns ist es außerdem Tradition, dass das Geburtstagskind mit Kerzen und diesem süßen Zopf von der ganzen (singenden) Familie geweckt wird. Nach vielen Umarmungen und Küsschen frühstücken wir dann gemeinsam.
Meiner Meinung nach schmeckt der Zopf am besten mit der Sauerkirschmarmelade von meinem Opa, aber leider habe ich kein Glas mehr :-( 

Hier das Rezept:

125g Butter
125g Zucker
1Pck Vanillezucker
300ml Milch (warm!)
1Tl Salz
1Ei
2Pck Trockenhefe
750g Mehl




den Teig in 3 gleichlange Schlangen rollen, die etwas länger als die Kastenform sind. Dann die Schlangen zu einem Zopf flechten. Meine Mama hat da einen Trick, damit sich die Teigschlangen nicht so ziehen: Sie überkreuzt sie in der Mitte und flicht dann beide Seiten nacheinander (flicht klingt komisch, ist aber grammatikalisch korrekt, hab ich extra nachgesehen ^^ ).
Nun muss der Zopf in der Kastenform etwa eine halbe Stunde gehen.
Bei 200°C 20min backen, dann mit Alufolie abdecken (dann wird er nicht so braun) und nochmal ca. 10min backen (Stäbchentest machen!!!).
Am besten noch warm probieren! Hmmmm...