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Sonntag, 19. April 2015

Lemoncurd

Lemoncurd ist eine fruchtige Zitronencreme aus Ei, Zucker und Zitronensaft. Da man die Masse 20Minuten bei 90°C cremig schlagen muss, ist es aber ganz schön schwer herzustellen, es sei denn man hat einen Thermomix. Der macht das alles selber ;-) 


Für drei kleine Marmeladengläser voll:

4 Eier
100 g Butter
370 g Zucker
2 EL geriebene Zitronenschale
130 g Zitnonensaft 
 
Alle Zutaten in den Thermomix geben und bei 90°C 20inuten auf Stufe 2 ohne Deckel eindicken lassen. Anschließend 25Sekunden Stufe6 durchrühren, in saubere Schraubgläser füllen und sofort schließen. Wenn der Deckel anzieht (also nicht mehr knackt, wenn man oben draufdrückt) halten sie sich relativ lange im Kühlschrank (2-3 Wochen).
Die Creme schmeckt super mit Naturjoghurt, ich habe sie aber auch schon als American Cheesecake Topping verwendet (anstatt der Erdbeeren) oder als Cupcakefüllung.

Donnerstag, 2. April 2015

Mac & Cheese dazu Speck-Bohnen

Eines der Lieblingsessen meines Mannes und sooo einfach zu machen: Mac & Cheese (die Bohnen findet er aber nicht so toll).


Zutaten für Mac & Cheese:
500g Elbow-Maccaroni
1,5 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
200g Sahne
300g geriebenen Käse (Emmentaler & Gouda)
2 Tl Senf
Pfeffer, Salz, Muskatnuss
Mehl
2El Öl

Die Maccaroni in Salzwasser kochen. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln und in etwas Öl glasig schwitzen. Ca 2 El Mehl hinzufügen, verrühren und mit der Sahne und 400g Wasser ablöschen. Alles aufkochen lassen, sodass die Sauce andickt. Mit Senf, Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken. Anschließend den Käse hinzufügen und sobald sich dieser aufgelöst hat die Maccaroni hinzufügen. Alles verrühren und genießen!

Zutaten für Speck-Bohnen:
500g Bohnen
1 Zwiebel
100g gewürfelten Speck
1El Öl
Pfeffer, Salz

Die Bohnen in Salzwasser ohne Deckel gar kochen (ca. 10-15Min). Anschließend die Zwiebeln und den Speck glasig schwitzen. Danach die Bohnen hinzufügen und mit Pfeffer abschmecken.

Freitag, 31. Oktober 2014

wieder ein Beerensmoothie

Diesmal aber in etwas anderer Variante: mit Butterkeksen. Hmmm, macht alles noch viel cremiger.
Einfach im Mixer ein paar Butterkekse zerkleinern, Beeren nach Wunsch (hier Erdbeeren und Himbeeren) hinzufügen und pürieren. Ich gebe dann noch etwas Milch oder Sahne dazu, Wasser geht aber auch.
 

Eine süße Kleinigkeit für zwischendurch und wenn jetzt das Gewissen "aber die Kalorien!" schreit, dann erwidere ich einfach: "das ist gesund, ist schließlich frisches Obst und das braucht mein Körper jetzt!"

Samstag, 4. Oktober 2014

Beerensmoothie

In Holland in Eygelshoven gibt es jeden Samstag einen ganz tollen Markt. Dort wird Obst und Gemüse, das sich nicht mehr ganz so lange hält, sehr günstig verkauft. Wenn man dieses sofort verarbeitet, z.B. Kuchen backt, Marmelade einkocht oder leckere Tomatensoße macht und anschließend einfriert, ist das überhaupt kein Problem und man bekommt da wirklich tolle Sachen.

Wir haben beim letzten Mal 1kg Johannisbeeren für 2€ bekommen und 1kg Erdbeeren+1Schale Himbeeren+1Schale Brombeeren für 3€. Man bekommt auch schon mal eine Kiste Mangos für 3-5€ oder ganz viele günstige Granatäpfel. Das schöne an dem Markt: er ist recht klein, man weiß nie was man bekommt aber es ist immer Wert dort hinzufahren!


Mit den Beeren habe ich uns dann einen leckeren Smoothie gemacht. Einfach Beeren nach Wahl mit etwas Joghurt in den Mixer geben und dann genießen.
Demnächst werde ich mal etwas Butterkekse mit pürieren und so eine Art "Cheesecake-Beerenshake" machen.


Freitag, 1. November 2013

Oreo-Grape-Cheesecake

Hm, ich liebe Oreos und wollte schon seit Ewigkeiten damit Cheesecake machen. Dabei fehlte mir jedoch bei den Rezepten, die man so im Internet findet, eine fruchtige Note. Deshalb habe ich mir ein Rezept mit Trauben drin ausgedacht:
  
Für den Boden:

200g Oreos
20g Zucker
50g Butter
  
Die Oreos in kleine Krümel zerstampfen und mit Zucker und der geschmolzenen Butter vermischen. Eine 26cm Springform einfetten und die Oreomasse am Boden festdrücken. Für 10Min bei 180°C backen.
  
Für den Cheesecake:

450g Frischkäse
250g Mascarpone
140g Zucker
2Pck Vanillezucker
15g Speisestärke
4 Eier
1/2 Zitrone
500g Trauben (kernfrei)
 
 

Die Zutaten bis auf die Trauben verrühren und die Hälfte des Teiges auf den Boden geben. Anschließend die gewaschenen Trauben gleichmäßig verteilen und mit der anderen Hälfte des Teiges übergießen. Den Cheesecake bei 180°C für 50Min backen, bis er bei leichtem Schütteln der Form nur noch in der Mitte etwas wackelt.
Den Kuchen anschließend über Nacht kühlstellen und vor dem Servieren mit halbierten Oreos dekorieren.


Mittwoch, 9. Oktober 2013

Blue-Cheese-Burger

Gemacht vom besten Burgermacher der Welt: meinem Verlobten! (oooh ich liebe dieses Wort!!!)


Sogar mit selbstgemachten Burgerbrötchen! Wir haben ein neues Kochbuch "Die besten Burger- von Beef bis Veggie" gekauft und dann diese Burger sofort ausprobiert:

Für 8 Brötchen, auch Buns genannt:
420g Mehl
1 Pck Hefe
40g Zucker
1 geh. TL Salz
175ml Milch
2 Eier
25g Butter

Alle trockenen Zutaten vermischen und anschließend lauwarme Milch, ein Ei und ein Eigelb (Eiweiß aufheben!) hinzufügen und unterkneten. Die Butter in kleinen Stücken nach und nachunter den Teig kneten. Den Teig an einem warmen Ort etwa 1,5h gehen lassen. Danach in 8 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen. Diese dann eine weitere Stunde gehen lassen, anschließend  mit Eiweiß bepinseln und etwa 15min lang bei 190°C goldbraun backen. Die Buns sind zwar viel Arbeit, aber super lecker. Tipp: man kann die fertigen Burgerbrötchen gut einfrieren und jederzeit wieder auftauen.


Für die Sauce:
1 Knoblauchzehe
1 großer Bund Basilikum
100ml Sahne
100ml Cremé fraîche
200g Blauschimmelkäse

Knolauch und Basilikum fein hacken und mit der Sahne und der Cremé fraîche aufkochen und vom Herd nehmen. Den Blauschimmelkäse klein gehackt hinzufügen und zum Schmelzen bringen.

Für 4 Burger, auch Patty genannt:
60g Blauschimmelkäse
500g Rinderhack
etwas Salz

Den Blauschimmelkäse in kleine Stücke schneiden und mit dem Salz unter das Hackfleisch mischen. Vier Pattys formen und bei starker Hitze von jeder Seite für 3Min braten (oder länger, wenn man es nicht rare, blutig mag).

Freitag, 9. August 2013

American Strawberry Cheesecake II

Oh ich liebe Cheesecake!!! Hier eine leichte und sehr leckere Abwandlung meines alten Rezeptes:

Für den Boden:
150g Butterkekse 
25g Zucker
75g Butter

Die Butterkekse zerkrümeln (z.B. in einer Plastiktüte mit einem Nudelholz zerstampfen) und die Butter schmelzen. Alle Zutaten gut vermischen und in einer gefetteten Springform fest andrücken. Bei 175°C etwa 10 Minuten backen.

Für die Füllung:

480g Frischkäse
250g Mascarpone
140g Zucker
2Pck Vanillezucker
15g Speisestärke
4 Eier
1/2 Zitrone

Alles verrühren und auf dem Keksboden verteilen. Etwa 50-60Min backen und anschließend abkühlen lassen. Der Kuchen ist gut, wenn er durch leichtes Schütteln der Form nur noch in der Mitte wackelt. Beim Auskühlen wird die Masse nämlich noch um einiges fester.
Tipp: Den Kuchen die ganze Zeit mit Alufolie abdecken (glänzende Seite nach außen). So bleibt er schön hell.
Vor dem Servieren Erdbeersauce über den Cheesecake geben.


Dienstag, 23. Juli 2013

gegrillte Sandwiches

Wir haben uns derzeit den Kontaktgrill meiner Eltern ausgeliehen und haben zuerst mal Sandwiches gemacht:

Dazu braucht man zuerst mal ein großes Weißbrot. Davon werden etwa 2cm dicke Scheiben abgeschnitten und diese Scheiben werden dann halbiert, sodass sie noch aneinander hängen. Dann kann man sie nach Lust und Laune füllen. Wir haben uns für Remoulade, Mais, saure Gurken, Käse, Zwiebeln und Tunfisch entschieden. Das Sandwich dann (von beiden Außenseiten gebuttert) einfach auf den Kontaktgrill legen und die obere Platte ein wenig an drücken. So lange braten, bis das Weißbrot schön knusprig und der Käse geschmolzen ist.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Zimt-Rosinen-Bagels

Das Grundrezept für meine Bagels habe ich von hier. Allerdings habe ich aus den plain-Bagels Zimt-Rosinen-Bagels gemacht, da ich die am liebsten mag.

 Zutaten:
2Tl Hefe
1 1/4 cup warmes Wasser (300ml)
3 1/2 cup Mehl (575g)
1/2 Tl Salz
2/3 cup Zucker (140g)
150g Rosinen
3 gestrichene Tl Zimt

Die Hefe und 2El Zucker in 1/2 cup warmes Wasser geben. Etwa 5Min ziehen lassen und dann erst umrühren bis sich alles auflöst. Die restlichen trockenen Zutaten vermischen und die aufgelöste Hefe zusammen mit einem weiteren 1/2 cup warmen Wasser hinzufügen und alles gut verkneten. Je nach Bedarf muss noch Mehl oder Wasser hinzugefügt werden.
Den Teig eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen lassen.
Anschließend in 8 gleich große Stücke unterteilen und zu Kugeln formen. Dann formt man mit dem Finger ein Loch in der Mitte, das etwa so groß wie ein 2 Euro Stück sein sollte. Die fertig geformten Bagels weitere 10Min gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 220°C vorheizen und in einem breiten Topf etwas Wasser zum kochen bringen. Dann werden die Bagels in das Wasser gegeben. Aufpassen, dass sie nicht am Boden festkleben. Nach ein paar Sekunden schwimmen die Bagels und müssen nun von jeder Seite knapp eine Minute im Wasser bleiben. Je länger sie drin bleiben um so fester wird der Bagel anschließend.
Die Bagels nur kurz abtropfen lassen und dann für 15-20Min in den Backofen geben.


Samstag, 6. April 2013

Whoopies

Ich wollte schon seit längerem endlich mal Whoopies ausprobieren und da ich am Sonntag zum Kuchenessen eingeladen bin, habe ich jetzt ein schönes Mitbringsel.

Zutaten für 20 Whoopies:

125g Margarine
200g Zucker
1 Ei
2 Priesen Salz
350g Mehl
1 Tl Natron
225ml Buttermilch
Lebensmittelfarbe

Butter und Zucker schaumig rühren, das Ei hinzufügen und anschließend Mehl, Natron und die Buttermilch unterrühren. Jetzt kann man den Teig in mehrere Portionen aufteilen und diesen mit Lebensmittelfarbe unterschiedlich einfärben. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech gleich große Teigkleckse platzieren (etwas Abstand halten, da die Whoopies aufgehen). Bei 180°C etwa 10-15Min backen.


für die Buttercreme:

200g gute Butter
290g Puderzucker
1 Tl z.B. Kakaopulver, Zitronenschalen oder etwas Vanillemark (andere Varianten hier)

Wenn die Buttercreme zu fest zum Spritzen ist, kann man noch etwas Sahne hinzufügen. 
Da ich einen wiederverwendbaren Spritzbeutel verwende, mir aber das nervende Saubermachen sparen möchte, wende ich folgenden Trick an: Ich fülle die Creme in einen Brotbeutel, verknote diesen oben und ziehe ihn durch den Spritzbeutel. So kann auch nichts aus Versehen wieder oben herauskommen. Bevor ich die Spritztülle aufstecke, schneide ich die Ecke vom Beutel ab und muss somit anschließend nur die Tülle reinigen.


 

Hmmmm, lecker!

Dienstag, 6. November 2012

Caramelised Orange Cheesecake

Für den Geburtstag meiner Oma habe ich ein neues Cheesecake-Rezept ausprobiert. Der Kuchen ist wirklich viel Arbeit und ich war von dem Ergebnis zunächst leider nicht so begeistert.


Mein Vater hat die Kuchenreste allerdings zwei Tage später mit auf die Arbeit genommen und da waren alle total begeistert. Auch mein Vater meinte, dass der Kuchen jetzt viel viel besser schmeckte. Diese Erfahrung habe ich auch schon mit dem Strawberry-Cheesecake vor einiger Zeit gemacht. Anscheinend muss der amerikanische Käsekuchen ein paar Tage ruhen bis er so richtig gut schmeckt.

Hier nun das übersetzte und in kg umgerechnete Rezept:

Für die Orangen:
2 große, ungespritzte Orangen
225g Zucker
2 Tl Zitronensaft
3El Blutorangensaft (Orangensaft geht auch)

Für den Kuchen:
280g Butterkekse
3 El geschmolzene Butter
675g Frischkäse
170g Zucker
4 Eier
2 El Mehl
115g Saure Sahne
1 El Orangenliqueur (Grand Marnier)

Die zerbröselten Butterkekse werden mit der flüssigen Butter vermischt und auf einem Springsformboden angedrückt. Ich habe eine 28cm Springform benutzt. Da der Käsekuchen sehr zusammengesunken ist, würde ich beim nächsten Mal eine kleinere verwenden.
Den Frischkäse auf der niedrigsten Stufe mit dem Zucker vermischen. Anschließend wird jedes Ei nacheinander untergerührt, dann Mehl und Saure Sahne und den Likör hinzugeben. Die Masse wird vorsichtig auf den Butterkeksboden gegeben.
Bei 150°C ca. 60Min backen. Wenn man leicht an der Form rüttelt sollte die Masse in der Mitte nicht stärker als am Rand wackeln. Dann ist der Cheesecake fertig.

Die Orangen in möglichst feine Streifen schneiden. Eine große Pfanne erhitzen und 180ml Wasser und den Zucker hineingeben. Der Zucker sollte sich ganz auflösen (eventuell etwas Wasser nachfüllen). Anschließend können die Orangen hineingegeben werden. Diese sollten alle nebeneinander liegen und sich nicht überlappen. Nun muss das Ganze einige Zeit köcheln gelassen werden. Die Orangen müssen dabei ab und zu gewendet werden. Sobald sie durchsichtig werden und aus dem Wasser-Zucker-Gemisch ein dünner Sirup geworden ist, kann der Herd ausgestellt werden.
Die abgekühlten Orangen werden dann auf dem ebenfalls ausgekühlten Kuchen verteilt. Der verbleibende Sirup wird kurz in der Pfanne zu Karamel gemacht (der Sirup bekommt eine goldene Farbe, dann sofort von der Hitze nehmen). Dafür immer nur Holz- oder Metalllöffel verwenden, denn Plastiklöffel können schnell bei der hohen Hitze schmelzen!
Im Rezept stand nun, dass der Sirup zu 3El Orangensaft geschüttet werden soll und somit ein Sirup entsteht. Das hat bei mir leider gar nicht funktioniert, da der kühle Orangensaft das Karamell so stark abgekühlt hat, das dieses fest geworden ist. Ich habe dann improvisiert und einfach Karamellfäden gezogen und diese über dem Kuchen verteilt.

Sonntag, 9. September 2012

American Strawberry Cheesecake 1. Versuch

Ich stehe ja total auf Strawberry Cheesecake und wollte das jetzt endlich selbst mal ausprobieren!
Nach längerem Suchen habe ich mir das folgende Rezept vorgenommen (von "Sarahs Torten und Cupcakes"):

150g Butterkekse (zerkrümelt)
25g Zucker
75g zerlassene Butter

Die Zutaten gut vermischen und auf dem Springformboden feste andrücken. Bei 175°C etwa 10 Minuten backen.

450g Frischkäse
200g Mascarpone
140g Zucker
2Pck Vanillezucker
15g Speisestärke
4 Eier
1/2 Zitrone

Alles verrühren und auf dem Keksboden verteilen. Etwa 50-60Min backen und anschließend abkülen lassen. Danach Erdbeerpüree oben drauf streichen.
Und hier das Ergebnis:

Sieht ganz lecker aus, aber leider bin ich etwas enttäuscht. Der Kuchen ist zwar lecker, aber schmeckt eben doch nicht so wie ein himmlischer Strawberry Cheesecake schmecken sollte. Vor allem liegt das wahrscheinlich daran, dass er sehr nach Ei schmeckt. Vier Stück ist auch wirklich viel!
Aber ich geben nicht auf und suche weiter nach dem perfekten Rezept!

Nachtrag:
Am nächsten Tag habe ich noch ein Stück probiert und da schmeckte der Kuchen ganz anders! Gar nicht mehr so stark nach Ei und viel besser! Ich gebe diesem Rezept also nochmal eine Chance und werde den Kuchen aber beim nächsten Mal etwas kürzer backen, damit er etwas weicher ist. Die Masse wird beim Auskühlen nämlich noch deutlich fester.

Donnerstag, 6. September 2012

Cake Pops

Für alle, die nicht wissen was Cake Pops überhaupt sind: Das ist Kuchen am Stiel, also Kuchenlollies.
Ich habe eine zitronige Variante ausprobiert, aber da ich die zum ersten Mal gemacht habe, ist mir die Masse leider zu flüssig geworden. Ich habe aber trotzdem viele Komplimente bekommen, da die "wie roher Teig" schmecken würden :-)
Die unten stehenden Mengenangaben müssten aber jetzt so stimmen. Da man Kuchenbrösel braucht, habe ich ganz faul einfach Fertigkuchen gekauft. Ich fand es viel zu schade (und zu viel Arbeit ich musste ja noch das ganze andere Buffet machen) einen Kuchen zu backen nur um ihn zu zerbröseln.

Hier die Zutaten:

Zitronenkuchen
35g Butter
60g Frischkäse
70g Puderzucker
2 Tl Zitronensaft
Zartbitterkuvertüre

Die Masse wird in Lutscher-große Kugeln gerollt. Dann pickst man einen vorher in Schokolade getunkten Spieß hinein (die Schokolade ist zum besseren Halt) und überzieht den ganzen Lollie mit Schokolade. Das hat bei mir nicht wie geplant funktioniert, da die zu weiche Masse ständig von den Spießen runterfiel. Ich habe die Situation dann durch Schokoschlieren gerettet und die Lollies hingelegt anstatt sie wie im unteren Bild zu sehen auch hinzustellen.

Die Lollies habe ich einfach in eine Styroporkugel, die ich vorher pink angemalt habe, hineingesteckt.

Montag, 20. August 2012

Sommer

Am Wochenende war ich zu Besuch bei meinen Eltern und das Wetter war ja wirklich unglaublich warm (34°C)! Deshalb habe ich mit meinen Brüdern den Rasensprenger aufgebaut und wir sind wie damals, als wir noch kleine Kinder waren, unter dem Wasser durchgelaufen. Das war lustig, aber auch unglaublich kalt! Ich glaube als Kinder ist man da etwas schmerzfreier und ist durch den Spaß so abgelenkt, dass einem das eiskalte Wasser völlig egal ist. Wir hatten aber nach 10 Minuten genug Abkühlung.

Sonntags war ich dann wieder zu hause und mein Freund hat Sandwiches gemacht. Die waren lecker! Dabei ist die wichtigste "Geheimzutat" der Frischkäse. Alles andere kann man nach Belieben drauftun, aber Frischkäse macht es nochmal doppelt so lecker! Wir hatten außerdem Gurke, Salat, Tomaten, Eier, Käse, Schinken, Remoulade und Sweet-Onion-Sauce.