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Freitag, 20. November 2015

Apfel-Früchte-Brot

Dieses Rezept habe ich von einer Dinkelbäuerin bekommen, als ich vor ca. 15 Jahren mit meinem Onkel, meiner Tante und meinen Cousins auf einem Bauernhof Urlaub gemacht habe. Jetzt ist mir dieses Rezept wieder in die Hände gefallen und ich musste es direkt ausprobieren:

500g Äpfel
160g Zucker
40g Walnüsse
60g Haselnüsse
100g Rosinen
50g getrocknete Datteln
150g getrocknete Feigen
1 Tl Zimt
1/2 EL Kakao
1/2 Pck. Backpulver
330g Mehl

Die Äpfel schälen und raspeln (Thermomix 2-3 Sek Stufe 5), die Nüsse grob hacken (Thermomix 1-2 Sek Stufe 5) und die Datteln und Feigen in grobe Stücke schneiden (Thermomix 1-2 Sek Stufe 5). Alle Zutaten bis auf Backpulver und Mehl vermischen und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag Backpulver und Mehl hinzufügen und mit den Händen gut kneten. Eine kleine Kastenform mit Backpapier auskleiden und die Masse einfüllen. Die obersten Rosinen in den Teig drücken, damit diese nicht anbrennen. Bei 200°C ca. 30Min backen, anschließend mit einem Holzstäbchen testen, ob das Brot schon gar ist und ggf. nochmal ein paar Minuten weiterbacken. Das noch warme Brot mit Marmelade bestreichen.

Samstag, 6. Juni 2015

Rhabarber Kompott

Ich liebe Rhabarber!
Diese Jahr hatte ich mir fest vorgenommen Kompott zu machen, damit ich das ganze Jahr davon naschen kann:

1kg roter Rhabarber
200g Zucker 2:1 

Den Rhabarber waschen und in ca. 1cm dicke Stücke schneiden. Dann in einem großen Topf mit Wasser vorkochen, bis er ein klein bisschen weicher wird. Anschließend das Wasser abschütten, den Zucker hinzugeben und alles bis zur gewünschten Konsistenz weiterkochen. Das Kompott dann in saubere Schraubgläser füllen und diese auf den Kopf stellen. Wenn der Deckel anzieht (kein Klacken mehr, wenn man auf den Deckel drückt) hat das Einkochen geklappt und der Rhabarber ist eine ganze Weile haltbar. Die nicht "geploppten" Gläser in den Kühlschrank geben und verzehren.


Das Kompott ist so lecker geworden, schmeckt super zu Vanilleeis, oder einfach nur so mit einem großen Löffel direkt aus dem Glas :-)

Freitag, 24. April 2015

Blutorangencreme

Das Rezept vom Lemoncurd kann man ganz einfach auch abwandeln, indem man anstatt dem Zitronensaft und der Zitronenschale eine andere Zitrusfrucht verwendet. Beispielsweise Limetten, Mandarinen oder wie hier Blutorangen.





Dabei unbedingt darauf achten, dass die Zitrusfrüchte ungespritzt sind. Beim Abreiben der Schale nur die farbige, äußere Schale verwenden. Nicht den weißen Teil nehmen, da der bitter ist und es dann nicht gut schmeckt.

Dienstag, 21. April 2015

süße Tomatenmarmelade

Dieses Rezept war ein Experiment. Tomatenmarmelade? Klingt verrückt und gleichzeitig interessant. Das muss ich probieren!


Für ca. 8 kleine Marmeladengläser

1,5 kg Tomaten
500g Gelierzucker 2:1
2El Zitronensaft

Die Tomaten mit heißem Wasser übergießen und danach die Schale abziehen. Die geschälten Tomaten pürieren und zusammen mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermischen. Alles etwa eine Stunde bei Raumtemperatur ziehen lassen. Anschließend umrühren und aufkochen. Laut mehrerer Rezepte im Internet, soll man die Tomaten nun ca. 3 Minuten kochen lassen, eine Gelierprobe machen (etwas auf einen Teller geben und prüfen, ob es beim Abkühlen geliert) und dann in Marmeladengläser umfüllen. Bei mir hat die Gelierprobe aber gar nicht funktioniert. Auch nicht nach längerem kochen. Deshalb habe ich noch etwas Zitronensaft hinzugegeben, denn der ist zum Gelieren notwendig. Hat leider nicht geholfen. Daher habe ich mehr Gelierzucker dazu gegeben. Hat auch nicht gereicht. Nachdem ich ca. 250g mehr dazu gegeben habe, wurde die Marmelade endlich etwas dicker und ich konnte sie umfüllen.
Leider habe ich keine Ahnung woran es gelegen hat. Diese Rezeptmengen findet man überall im Internet und da scheint es zu klappen...

Jetzt die interessante Frage: und wie schmeckt das?
Hmmm, zuerst schmeckt es wie süße Marmelade, erinnert fast an Erdbeermarmelade, nur dass es dann im Nachhinein nach Tomate schmeckt. Geschmackssache. Mit Käse, und besonders Ziegenkäse ist es aber echt gut und eben etwas Besonderes.

Sonntag, 19. April 2015

Lemoncurd

Lemoncurd ist eine fruchtige Zitronencreme aus Ei, Zucker und Zitronensaft. Da man die Masse 20Minuten bei 90°C cremig schlagen muss, ist es aber ganz schön schwer herzustellen, es sei denn man hat einen Thermomix. Der macht das alles selber ;-) 


Für drei kleine Marmeladengläser voll:

4 Eier
100 g Butter
370 g Zucker
2 EL geriebene Zitronenschale
130 g Zitnonensaft 
 
Alle Zutaten in den Thermomix geben und bei 90°C 20inuten auf Stufe 2 ohne Deckel eindicken lassen. Anschließend 25Sekunden Stufe6 durchrühren, in saubere Schraubgläser füllen und sofort schließen. Wenn der Deckel anzieht (also nicht mehr knackt, wenn man oben draufdrückt) halten sie sich relativ lange im Kühlschrank (2-3 Wochen).
Die Creme schmeckt super mit Naturjoghurt, ich habe sie aber auch schon als American Cheesecake Topping verwendet (anstatt der Erdbeeren) oder als Cupcakefüllung.

Montag, 6. April 2015

Osterfrühstück mit den Geschwistern


Es gab Unmengen zu essen und hat viel Spaß gemacht!

Gestern hatte ich noch schnell einen Möhrenkuchen mit Frischkäse Topping gebacken:

200g brauner Zucker
180g Öl
3 EL Joghurt
3 Eier
250g Mehl
1 TL Backpulver
2 TL Zimt
1/4 TL Muskatnuss
1 Prise Salz
260g geriebene Karotten
140g Walnüsse

Bei 180°C ca. 35Min backen. Anschließend auskühlen lassen und dann mit der Frischkäsemasse bestreichen.
Dafür 300g Frischkäse, 1/2 ausgepresste Limette und 3 EL Puderzucker vermischen.

Freitag, 31. Oktober 2014

Obstsalat

Hmm, eigentlich mache ich das viel zu selten, dabei ist es soooo lecker!
Frischer Obstsalat mit Nüssen und manchmal auch mit Joghurt.



Super lecker und dann auch noch gesund. Muss ich definitiv öfter machen!
Das ganze Obst stammt übrigens wieder vom Eygelshofener Markt (jeden Samstag 10-17h)
Diesmal sind es:
Himbeeren, Erdbeeren, Mango, Apfel, Granatapfel dazu verschiedene Nüsse (Walnuss, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Leinsamen) sowie Rosinen.

wieder ein Beerensmoothie

Diesmal aber in etwas anderer Variante: mit Butterkeksen. Hmmm, macht alles noch viel cremiger.
Einfach im Mixer ein paar Butterkekse zerkleinern, Beeren nach Wunsch (hier Erdbeeren und Himbeeren) hinzufügen und pürieren. Ich gebe dann noch etwas Milch oder Sahne dazu, Wasser geht aber auch.
 

Eine süße Kleinigkeit für zwischendurch und wenn jetzt das Gewissen "aber die Kalorien!" schreit, dann erwidere ich einfach: "das ist gesund, ist schließlich frisches Obst und das braucht mein Körper jetzt!"

Samstag, 4. Oktober 2014

Beerensmoothie

In Holland in Eygelshoven gibt es jeden Samstag einen ganz tollen Markt. Dort wird Obst und Gemüse, das sich nicht mehr ganz so lange hält, sehr günstig verkauft. Wenn man dieses sofort verarbeitet, z.B. Kuchen backt, Marmelade einkocht oder leckere Tomatensoße macht und anschließend einfriert, ist das überhaupt kein Problem und man bekommt da wirklich tolle Sachen.

Wir haben beim letzten Mal 1kg Johannisbeeren für 2€ bekommen und 1kg Erdbeeren+1Schale Himbeeren+1Schale Brombeeren für 3€. Man bekommt auch schon mal eine Kiste Mangos für 3-5€ oder ganz viele günstige Granatäpfel. Das schöne an dem Markt: er ist recht klein, man weiß nie was man bekommt aber es ist immer Wert dort hinzufahren!


Mit den Beeren habe ich uns dann einen leckeren Smoothie gemacht. Einfach Beeren nach Wahl mit etwas Joghurt in den Mixer geben und dann genießen.
Demnächst werde ich mal etwas Butterkekse mit pürieren und so eine Art "Cheesecake-Beerenshake" machen.


Sonntag, 25. Mai 2014

Holunderblütenkuchen

Hmm, es ist endlich wieder so weit: Der Holunder blüht!

Heute habe ich mich an ein neues Rezept gewagt und bin total begeistert. Ein super einfacher Trockenkuchen, aber durch den Holundergeschmack viel raffinierter als Vanille- oder Zitronenkuchen!



Da Trockenkuchen nie richtig spektakulär aussieht, habe ich ihn mit ein bisschen Deko aufgehübscht. Einfach eine Blüten oben auflegen, um auf den Inhalt hinzuweisen und dann eine bunte Fähnchengirlande aus buntem Papier, einem Stück Schnur und zwei Holzstäben basteln und beschriften. Das war ein schönes Mitbringsel zu einer Geburtstags-Kuchen-Party.

Hier das Rezept (von chefkoch.de):
100ml Milch
6 Holunderblüten (Handteller groß)
250g Butter oder Margarine
250g Zucker
1/2 Tl Zitronenschale
4 Eier
50g Stärke
350g Mehl
1 Pck. Backpulver
50g Butter
Hagelzucker

Die Milch mit 2 Holunderblüten aufkochen (dabei die Dicken Stängel entfernen) und dann 1-2h ziehen lassen. Anschließend die Milch filtern. Butter und Zucker schaumig rühren und die Eier hinzufügen. Zitrone, Mehl, Stärke, Backpulver und die gefilterte Blütenmilch untermischen. Die restlichen 4 Holunderblüten gut ausschütteln und nach kleinen Tierchen absuchen. Idealerweise wäscht man die Blüten nicht, da sonst der schmackhafte Blütenstaub mit abgeht. Anschließend die kleinen Blütchen vorsichtig von den Stängeln zupfen und mit in den Teig geben. Bei 200° etwa 30Min backen. Direkt nach dem Herausnehmen aus dem Ofen mit 50g geschmolzener Butter bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen.

Hier sind weitere Rezepte mit Holunderblüten zu finden:

Sonntag, 20. April 2014

Osterhasten Gebäck

Ich habe mein Lieblings-Süßer-Zopf-Rezept gemacht und nur aus einer Hälfte des Teiges einen Zopf geflochten. Aus dem Rest habe ich kleine Osterhasen gemacht (diese brauchen etwas weniger lang im Ofen).
Dazu einfach mit etwas Teig eine lange Wurst drehen und zu einem Kreis legen, die Enden 2x umeinander schlingen und einen Rest für die Ohren stehen lassen. Dann eine kleine Kugel formen und als Schwänzchen in den Kreis legen. Anschließend ca. 30Min an einem warmen Ort gehen lassen und 10-15min bei 200° backen.

Bevor ich ein Foto von den fertig gebackenen Häschen machen konnte, waren auch schon alle aufgegessen... :-)

Dienstag, 8. April 2014

French Toast

Mit diesem Frühstück hat mich mein Verlobter verwöhnt. Hmm lecker!


Dazu braucht man:

Toastscheiben
Mehl
Zimt
Zucker
Joghurt
Beeren
Eier
Milch

Die Eier schaumig schlagen und mit etwas Mehl, Zucker, Zimt und Milch zu einem cremigen Teig verrühren. Ich schätze die Menge immer nach Gefühl ab. Zimt kann man dabei (fast) nicht genug reingeben.
Die trockenen Toastscheiben mit dem Teig vollsaugen lassen und dann in einer heißen Pfanne mit etwas Butter von beiden Seiten anbraten. Die heißen Toasts mit Joghurt und Beeren belegen und genießen!

Montag, 7. April 2014

Bienenstich

Hier ein ganz einfaches Bienenstichrezept:

Für den Boden:
150g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
125g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
150g Butter

Butter und Zucker schaumig schlagen und anschließend die Eier dazugeben und verquirlen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig vermischen.
Bei 180°C für 20Min in einer runden Springform backen. Evtl. einige Minuten vor Ende mit Alufolie abdecken (glänzende Seite außen), damit der Boden nicht zu dunkel wird.

Für die Mandelkruste:
50g Butter
40g Zucker
3El Sahne
1Tl Honig
100g Mandelplättchen

Butter, Honig und Sahne in einem Topf zum Schmelzen bringen und den Zucker darin auflösen. Kurz aufkochen lassen und anschließend die Mandelplättchen unterrühren. Die Masse beim Abkühlen immer wieder umrühren und lauwarm auf dem ebenfalls nur noch lauwarmen Boden verteilen.

Nachdem alles abgekühlt ist, wird der Boden waagerecht in zwei Hälften geteilt und mit Vanillecreme gefüllt.
Für die Creme nehme ich von Dr.Oetker ein Päckchen Vanille Paradiescreme.


Sonntag, 9. März 2014

Bircher Müsli

Ich liebe Bircher Müsli und es ist wirklich einfach zu machen!


Zutaten:
2 Joghurt
50ml Milch
150g kernige Haferflocken
2 Äpfel
Obst nach Wahl
3El grob gehackte Walnüsse
etwas Zitronensaft
etwas Zucker

Die Haferflocken mit der Milch und dem Joghurt vermischen und für eine Weile im Kühlschrank durchziehen lassen. Die Äpfel mit einer Reibe grob raspeln und unter die Haferflockenmasse mischen. Das Obst würfeln und mit den Walnüssen ebenso dazugeben. Mit etwas Zitronensaft und Zucker abschmecken.

Sonntag, 2. Februar 2014

Grießauflauf mit Äpfeln und Rosinen

Momentan habe ich leider nicht viel Zeit Neues auszuprobieren oder wenn doch, bleibt keine Zeit dies hier zu zeigen. Jetzt hatten wir aber mal ein freies Wochenende und das habe ich direkt genutzt:

Für 3-4 Personen:

500ml Milch
25g Butter
3El Zucker
1 Prise Salz
65g Grieß

Die Milch aufkochen lassen und die Butter darin schmelzen. Grieß, Zucker und eine Prise Salz unter ständigem Rühren hinzufügen und bei niedriger Hitze ca. 10Min quellen lassen. Dabei immer wieder umrühren. Die Masse auskühlen lassen, bis sie nur noch lauwarm ist.

500g Äpfel
1/2 Zitrone
2El Zucker
30g Rosinen

Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Den Saft einer halben Zitrone sowie den Zucker drüber geben und mit den Rosinen vermischen.

2 Eier
2 El Sahne


Das Eiweiß steif schlagen und zusammen mit dem Eigelb und der Sahne unter die ausgekühlte Grießmasse heben. Anschließend eine Backofenform einfetten und abwechselnd Grieß und die Apfelmasse schichten. Dabei mit Grieß anfangen und in die obersten Schicht keine Rosinen geben, da diese sonst verbrennen würden.
Bei 180°C ca. 40 Min backen und mit Zimt und Vanillesauce servieren.

Sonntag, 12. Januar 2014

sweet Maple-Bacon Cupcakes

Ja, genau, süße Cupcakes mit Ahornsirup und Speck. Klingt komisch? Ist aber wirklich lecker. Das haben wir zum ersten mal in den USA gegessen und jetzt habe ich sie endlich nachgebacken.

Für 12 Stück:

80ml Öl
270g brauner Zucker
250g Mehl
2Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
2 Eier
etwas Zitronensaft
160ml dunkles Bier

Die Eier schaumig schlagen, alle Zutaten bis auf das Bier unterrühren. Anschließend das Bier zugeben und unterheben. Bei 170°C ca. 20Min backen.

6 Scheiben Bacon
180g Butter
200g Puderzucker
4El Ahornsirup

Den Bacon halbieren und in einer Pfanne (ohne Fett) ganz knusprig braten.
Die Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen und den Puderzucker unterrühren. Ab und zu etwas Ahornsirup hinzugeben, aber die Masse nicht flüssig werden lassen.
Die ausgekühlten Cupcakes mit der Buttercreme bestreichen und oben eine Scheibe Bacon reinstecken.

Der Cupcake kam besonders gut bei den Männern an, aber auch die Frauen waren (bis auf den Bacon) sehr begeistert. Ja, man muss für diesen Cupcake bereit sein mal was Neues zu probieren. Ich finde den starken Unterschied von der süßen Buttercreme zum salzigen Bacon klasse!


Freitag, 3. Januar 2014

6-Gänge-Menü: Ausklang

Nun der letzte Gang für unser Weihnachts-Menü:

Weihnachtliche Cremeschokolade

Zutaten:
Milch
Kakao (nicht der gesüßte)
brauner Zucker
Honig
Lebkuchengewürz
Sahne
Zimt

Ich habe hier mit Absicht keine Mengenangaben hingeschrieben, da der Kakao je nach Geschmack zubereitet werden sollte. Nach einem so umfangreichen Menü reichen etwa 100ml pro Gast (z.B. kleine Teegläser verwenden). Die Milch mit dem Kakao, etwas Honig und Zucker und einer kleinen Messerspitze Lebkuchengewürz heiß werden lassen. Die Sahne steif schlagen und in den Gläschen oben auf den Kakao geben. Mit etwas Zimt bestäuben und servieren.





Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht dieses 6-Gänge-Menü zu kochen, aber man muss sich klar darüber sein, dass man wesentlich länger in der Küche steht als die Gäste nachher am Tisch sitzen.
Alle fanden es sehr lecker und irgendwann werden wir bestimmt nochmal so aufwendig kochen, aber nicht allzubald ;-)

Donnerstag, 2. Januar 2014

6-Gänge-Menü: Nachtisch

Himbeertraum auf Knusperschokolade

Zutaten:
450g Himbeeren
250g Mascarpone
150g Joghurt
3El brauner Zucker
1Pck Vanillezucker
1/3 Zitrone
300ml Sahne
150g Schokomüsli (ich nehme am liebsten das Schoko-Knusper-Müsli aus dem Aldi)

Der Nachtisch kann auch wunderbar vorbereitet werden. Da ich nicht sicher war, wie schnell das Müsli durchweicht werden würde, habe ich alles aber erst kurz vor dem Servieren geschichtet.
Mascarpone, Joghurt, Zucker und Zitronensaft vermischen. Die Sahne steif schlagen und unter die Masse heben. Anschließend mit dem Schokomüsli und den Himbeeren abwechselnd in kleine Gläser schichten.


Dienstag, 17. Dezember 2013

Zimtsterne

Kaum zu glauben, aber ich habe noch nie Zimtsterne gemacht. Das soll sich hiermit nun ändern, das Rezept ist von Chefkoch.de: (reicht für 3 sehr volle Bleche Zimtsterne)
 
380 g Puderzucker
200 g gemahlene Mandeln
400 g gemahlene Haselnüsse 
Eiweiß
2 TL Zimt
2 Spritzer Zitronensaft

Das Eiweiß mit einer Priese Salz steif schlagen und anschließend den Puderzucker einrieseln lassen. Nüsse und Zimt vermischen und mit 2/3 der Puderzuckermasse und etwas Zitrone mit eine Löffel vermischen. Der Teig wird total klumpig und ich dachte erst, das kann so nix geben, klappt aber dann super.


Den Teig zwischen Backpapier ausrollen und ausstechen. 


Mit der restlichen Puderzucker-Eiweißmasse bestreichen und bei 150°C für 10Min backen

Und woran merkt man, dass der Backhelfer (in diese Fall mein Verlobter) keine Lust mehr hat? Daran:


Die Zimtsterne sind sehr lecker geworden. Nächstes Mal würde ich allerdings noch mehr Zimt dazu geben, denn jetzt schmecken sie nur schwach danach. Also mal mit 3 oder sogar 4 TL Zimt versuchen.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Kleine Weihnachtsmitbringsel

Ich habe dieses Jahr ein paar dieser kleinen Knusperhäuschen gemacht. Die kann man prima lieben Freunden, Arbeitskollegen und jedem, der in der Adventszeit zu Besuch kommt, schenken.


Man braucht:
Butterkekse (ich habe in Holland welche mit Zimt entdeckt!)
Puderzucker
etwas Zitronensaft
bunte Zuckerstreusel
Gummibärchen

Den Puderzucker mit etwas Zitronensaft und Wasser zu einer recht dickflüssigen Masse anrühren. Je dicker die Masse ist, umso schneller kleben die Teile nachher. 
Ein Butterkeks bildet den Boden, die anderen beiden werden zu einem Dach an ihrer kurzen Seite zusammen und auf die lange Seite des "Boden" geklebt. Den Zuckerguss am Dachgiebel habe ich mit bunten Zuckerstreuseln bestreut. Dann auf die Seiten Süßkram nach Wahl kleben und ein kleines Gummibärchen vor die "Türe" setzen und schon fertig!